D: Wilmer trifft Stetter-Karp
Darüber informierte die Deutsche Bischofskonferenz an diesem Mittwoch. Sowohl Bischof Wilmer als auch Stetter-Karp werden in Würzburg bei mehreren Gelegenheiten auf Podien gemeinsam auftreten. Beide sprachen eine gemeinsame Einladung zu dem großen Katholikentreffen aus. „Nutzen Sie die Chance von Begegnung und Gespräch beim Katholikentag“, empfahl Wilmer.
Weitere Themen des Gesprächs an diesem Mittwoch in Frankfurt waren laut der Mitteilung die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland und weltweit gewesen, aber auch die Vorbereitung der demnächst anstehenden Gemeinsamen Konferenz von Vertretern des ZdK und der Bischofskonferenz sowie der Synodale Weg der Kirche in Deutschland: „Wir sind auf einem guten Weg und es ist wichtig, dass wir weltkirchliche Erfahrungen auf diesem Weg in unser Handeln integrieren“, erklärte Bischof Wilmer laut der Mitteilung. Es brauche aber Geduld. „Gerade deshalb ist es gut, wenn wir uns auf dem Katholikentag dieses Weges vergewissern können“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
Die ZdK-Präsidentin zeigte sich überzeugt, „dass der Katholikentag uns vor allem zum Handeln mahnt.“ Sie vertraue „der Erneuerungskraft des Evangeliums“ und hoffe, „dass die fünf Tage in Würzburg viele Menschen inspirieren und ermutigen.“
Satzung liegt in Rom
Wilmer hatte am 31. März im Vatikan die Satzung für die geplante Synodalkonferenz der katholischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung vorgelegt. In dem geplanten künftigen Leitungsgremium der katholischen Kirche in Deutschland sollen Bischöfe und Laien, vertreten durch das ZdK, gleichberechtigt über wichtige kirchliche Fragen beraten und beschließen. Der Vatikan muss die Satzung allerdings genehmigen.
(pm – gs)
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