Papst Leo XIV. bei der Generalaudienz Papst Leo XIV. bei der Generalaudienz  (@Vatican Media)

Papst erinnert an Friedensbotschaft von Fatima

Den Gedenktag der seligen Jungfrau Maria von Fatima am 13. Mai hat Papst Leo für einen erneuten Friedensappell genutzt: „Richten wir unseren Blick auf das Heiligtum, wo die Muttergottes den drei Hirtenkindern eine Botschaft des Friedens überbrachte", sagte das katholische Kirchenoberhaupt in seinen Grüßen an die portugiesischsprachigen Pilger bei seiner Mittwochs-Generalaudienz.

Stefanie Stahlhofen - Vatikanstadt

Am 13. Mai 1917 erschien die Muttergottes in Fatima, Portugal, erstmals drei Hirtenkindern. Mitten im Ersten Weltkrieg bat sie dabei um Rosenkranzgebete für den Frieden. Fatima wurde zum Wallfahrtsort. Papst Leo XIV. erinnerte daran diesen Mittwoch mit den Worten: 

„An diesem Ort, der der Christenheit so sehr am Herzen liegt, versammeln sich heute zahlreiche Pilger aus allen fünf Kontinenten: Ihre Anwesenheit ist ein Zeichen für das Bedürfnis der Menschen unserer Zeit nach Trost, Einheit und Hoffnung. Wir vertrauen dem Unbefleckten Herzen Mariens den Ruf nach Frieden und Eintracht an, der aus allen Teilen der Welt, besonders von den vom Krieg heimgesuchten Völkern, emporsteigt. Meinen Segen für alle!"

Zum Hören: Papst Leo XIV. erinnert bei der Generalaudienz am 13.5.2026 an die Friedensbotschaft von Fatima: Ruf nach Frieden und Eintracht (Audio-Beitrag von Radio Vatikan)

(vatican news - sst) 

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13. Mai 2026, 11:18