Papst trifft in Madrid Missbrauchsüberlebende
Bereits im Vorfeld der Reise war ein derartiges Treffen angekündigt worden. Im Laufe des fast einstündigen Gesprächs habe jeder der Anwesenden - ausgehend von seinen eigenen schmerzhaften persönlichen Erfahrungen - dem Papst einige Vorschläge unterbreitet, wie die Kirche in solch dramatischen Fällen wirksamer reagieren könne.
Der Papst habe mit Zuneigung und Aufmerksamkeit zugehört, seine Nähe und die der gesamten kirchlichen Gemeinschaft versichert und sein Engagement dafür bekräftigt, dass die erhaltenen Vorschläge eine Grundlage für weitere Bemühungen bilden und die Kirche wirklich ein sicherer und geistlich gesunder Ort sein könne, an dem die Wunden Trost und Heilung finden. Die Betroffenen hätten gespürt, dass der Papst die Last ihres Schmerzes auf sich genommen hätte, so das vatikanische Presseamt gegenüber Journalisten am Montagabend.
(vatican news - cs)
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