Papst-Gebetsanliegen im August: Hoffnung in die Städte bringen
Mario Galgano - Vatikanstadt
In dem Gebetsanliegen verweist das Oberhaupt der katholischen Kirche auf die Dynamik städtischer Lebensräume. Großstädte böten einerseits Freiheit sowie vielfältige Möglichkeiten, es gebe aber auch das Risiko verstärkter Anonymität und Isolation der Menschen. Der Papst hebt hervor, dass das städtische Leben trotz Lärm und Hektik als fruchtbarer Boden für die Verkündigung des Evangeliums verstanden werden müsse.
Er fordert die Gläubigen dazu auf, den Glauben durch konkrete Gesten der Nähe im Alltag sichtbarer zu machen. Die kirchlichen Gemeinschaften seien aufgefordert, sich zu öffnen, auch die gesellschaftlichen Randgebiete zu erreichen und Orte des Willkommens sowie des Trostes zu schaffen. Es gelte, der vorherrschenden Gleichgültigkeit in den Städten mit Geschwisterlichkeit und gelebter Hoffnung zu begegnen.
Wortlaut - Für die Evangelisierung in den Städten
(vatican news)
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