Ukraine: Russische Rakete tötet Caritas-Mitarbeiterin
Der zehnjährige Sohn der Frau habe überlebt. Die Sozialarbeiterin habe engagiert und hingebungsvoll in einem Caritas-Team für medizinische Hilfen gearbeitet und sich täglich für Menschen eingesetzt, die Hilfe am nötigsten brauchten.
Caritas international betonte, der Tod der Mitarbeiterin mache erneut deutlich, welche Risiken die humanitären Helfer eingehen. Trotz aller Gefahren habe die Caritas ihre Hilfen auch viereinhalb Jahre nach Kriegsbeginn nicht eingestellt, sondern weiter ausgebaut, hieß es. Seit einigen Monaten nehme die Zahl der russischen Raketen- und Drohnenangriffe im Osten und Süden der Ukraine weiter zu.
(kna/kap - mg)
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