Die humanitäre Lage in dem 2011 unabhängig gewordenen Südsudan ist nach wie vor katastrophal Die humanitäre Lage in dem 2011 unabhängig gewordenen Südsudan ist nach wie vor katastrophal 

Südsudan: Bischöfe für Friedensoffensive vor den Wahlen

Mehr Engagement für Frieden und einen intensiveren Dialog aller Kräfte im Südsudan fordern die katholischen Bischöfe des von Konflikten und Naturkatastrophen gebeutelten Landes.


Das geht aus einer in der Hauptstadt Juba veröffentlichten Erklärung anlässlich der für den 22. Dezember geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen hervor.

Die Bischöfe appellieren an die internationale Gemeinschaft, mehr für die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln zu tun. Zudem sprechen sie sich erneut für die vollständige Umsetzung des 2018 geschlossenen Friedensabkommens aus.

Der Südsudan, in dem rund 12 Millionen Menschen leben, wurde 2011 unabhängig. Seit 2013 kommt es immer wieder zu gewalttätigen Konflikten zwischen Regierungskräften, oppositionellen Gruppen und anderen bewaffneten Akteuren.

(fides - mch 23072026)

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23. Juli 2026, 11:55