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Papst Leo in Kamerun und Angola: Die Highlights Tag 6

An diesem Samstag ging es für Papst Leo von Kamerun weiter nach Angola, zur dritten Station der Afrika-Reise. Zunächst feierte er in Yaoundé eine Messe mit mehr als 200.000 Menschen, am Nachmittag flog er weiter in Angolas Hauptstadt Luanda. Dort sprach er am Abend vor Vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft und Diplomatie und begegnete Bischöfen des Landes.

Am sechsten Tag seiner Afrikareise feierte der Papst am Samstagmorgen eine große Messe mit über 200.000 Gläubigen am Flughafen Yaoundé-Ville.

Nach der Messe kam es zu einer emotionalen Szene, die Sie hier sehen können.

Gegen 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit hob der päpstliche Flieger ab Richtung Angola, das im Südwesten des Kontinentes liegt.

Auftakt in Angola 

Nach der Landung am internationalen Flughafen nahe der Hauptstadt Luanda stand am frühen Abend ein Höflichkeitsbesuch im Palast von Präsident Joao Lourenco auf dem Programm.

Dort fand im Anschluss eine Begegnung mit Verantwortungsträgern aus Politik, Behörden Zivilgesellschaft und Diplomatischem Corps des Landes statt.

In der Ansprache verurteilte Papst Leo XIV. die Ausbeutung Afrikas und forderte eine Umkehr (unser Beitrag und der Wortlaut).

Für den Abend war ein privates Treffen des Papstes mit den Bischöfen Angolas geplant.

Leo XIV. wird bis Dienstag in Angola bleiben und dann Äquatorialguinea besuchen - die dritte und vierte Etappe seiner elftägigen Afrikareise von 13. bis 23. April. 

Live dabei sein

Hier ein Überblick über das komplette Reiseprogramm und alle unsere LIVE-Übertragungen. 

(vatican news)

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18. April 2026, 19:00