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Papst Leo in Äquatorialguinea: Die Highlights Tag 10

Am vorletzten Tag seiner elftägigen Afrikareise hatte Papst Leo XIV. noch ein dichtes Programm vor sich. Mittwochfrüh flog er von Malabo, der wichtigsten Stadt Äquatorialguineas, nach Mongomo ganz im Osten des Landes. In der dortigen Basilika feierte er zu Mittag eine Messe. Danach besuchte der Papst eine Technologieschule, die nach seinem Vorgänger Franziskus benannt ist.

Das Kirchenoberhaupt feierte zunächst einen Gottesdienst in Mongomo im Osten Äquatorialguineas. Am Nachmittag flog Leo XIV. weiter nach Bata, wo er ein Gefängnis besuchen und ein Grußwort halten wollte. Anschließend betete er am Denkmal für die Opfer einer großen Explosionsserie, bei der am 7. März 2021 in einem Armeelager in Bata schlecht gelagerte Sprengstoffe detonierten. Mehr als 100 Menschen starben und viele verloren ihr Zuhause.

Am frühen Abend fand im Bata-Stadion eine Begegnung des Kirchenoberhaupts mit Jugendlichen und Familien des kleinen zentralafrikanischen Landes statt, bei der Leo XIV. auch eine Ansprache gehalten hat. Danach flog der Papst zurück nach Malabo.

Am Donnerstag Rückflug nach Rom

Der Afrikabesuch, der Leo XIV. seit dem 13. April zunächst nach Algerien, Kamerun und Angola geführt hatte, endet am Donnerstag mit einer großen Stadionmesse in Malabo. Mittags soll der Papst Richtung Rom starten. Leos Ankunft am internationalen Flughafen Rom-Fiumicino wird gegen 20 Uhr erwartet.

(vatican news - mg)

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22. April 2026, 20:51