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Papst Leo in Äquatorialguinea: Die Highlights Tag 9

Endspurt der Papstreise durch Afrika: Leo ist am Dienstag von Angolas Hauptstadt Luanda Richtung Äquatorialguinea aufgebrochen. Die kleine Republik ist das vierte und letzte Ziel der elftägigen Reise des Papstes. Dort hielt er eine Rede an die Behörden, Zivilgesellschaft und Diplomaten. Am Nachmittag sprach der Papst auf dem Campus der nach ihm benannten Hochschule „León XIV" der Nationaluniversität. Danach stand der Besuch einer Psychiatrischen Klinik sowie ein Treffen mit den Bischöfen an.

Leo XIV. ist um die Mittagszeit in der bisherigen Hauptstadt Malabo auf der Insel Bioko angekommen. Dort traf er zunächst den seit 1979 regierenden Staatspräsidenten Teodoro Obiang. Danach (14 Uhr mitteleuropäischer Zeit) war eine Begegnung mit Behörden, der Zivilgesellschaft und Diplomaten geplant mit einer Rede.

Am späteren Nachmittag hielt der Papst auf dem nach ihm benannten Campus der Nationaluniversität eine Ansprache. Später standen noch der Besuch einer psychiatrischen Klinik sowie ein privates Treffen mit den Bischöfen von Äquatorialguinea an.

Einziges spanischsprachiges Land Afrikas

Als erster Papst hatte Johannes Paul II. (1978–2005) das einzige spanischsprachige Land Afrikas im Jahr 1982 besucht. Der Staat grenzt im Norden an Kamerun, im Osten und Süden an Gabun. Das Festland trägt den Namen Mbini; zum Staatsgebiet gehören außerdem fünf bewohnte Inseln.

(vatican news - mg)

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21. April 2026, 19:47