Archivbild: Papst Leo XIV. empfängt Israels Präsidenten Herzog vergangenen September im Vatikan Archivbild: Papst Leo XIV. empfängt Israels Präsidenten Herzog vergangenen September im Vatikan   (@Vatican Media)

Papst Leo XIV. und Israels Präsident Herzog telefonieren

Am Morgen des heutigen Karfreitags, 3. April, haben Papst Leo XIV. und Israels Präsident Herzog miteinander telefoniert. Anlass waren die Osterfeierlichkeiten. Bei dem Gespräch wurde die Notwendigkeit thematisiert, Kanäle für den diplomatischen Dialog zu öffnen, um einen „gerechten und dauerhaften Frieden im Nahen Osten“ zu erreichen. Weiter ging es darum, Zivilisten zu schützen und den Respekt vor dem Völkerrecht zu fördern.

Während der Unterhaltung sei erneut die Notwendigkeit unterstrichen worden, alle möglichen Kanäle für einen diplomatischen Dialog zu öffnen, um den schweren Konflikt, der nach wie vor andauert, zu beenden. Ziel sei ein „gerechter und dauerhafter Frieden“ im gesamten Nahen Osten, heißt es weiter.

Darüber hinaus hätten die Gesprächspartner darüber gesprochen, wie wichtig es sei, die Zivilbevölkerung zu schützen und den Respekt vor dem „internationalen Recht und dem Völkerrecht“ zu fördern, so das Statement aus dem Vatikan. 

Telefonieren für den Frieden

Am selben Tag hatte Papst Leo auch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj telefoniert. Auch in diesem Telefonat ging es um den dringend ersehnten Frieden - und die Notwendigkeit, der ausgelaugten Bevölkerung humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

(vatican news - cs)

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03. April 2026, 12:27