Suche

Papst Leo XIV. und Wolodymyr Selenskyj bei einer Begegnung im vergangenen Juli in Castel Gandolfo Papst Leo XIV. und Wolodymyr Selenskyj bei einer Begegnung im vergangenen Juli in Castel Gandolfo  (@Vatican Media)

Telefonat zwischen Papst Leo XIV. und ukrainischem Präsidenten

Papst Leo XIV. hat in einem Telefonat mit Präsident Wolodymyr Selenskyj am Karfreitagmorgen seine Nähe zur ukrainischen Bevölkerung bekundet. Es gelte, der vom Konflikt betroffenen Bevölkerung die nötige humanitäre Hilfe zukommen zu lassen und die Anstrengungen für humanitäre Initiativen – insbesondere die Freilassung von Gefangenen - zu fördern, hieß es in einem Statement aus dem Vatikan.

In einem „freundlichen Gespräch“ habe der Papst seine Segenswünsche anlässlich der Osterfeiertage ausgesprochen und seine Nähe zum ukrainischen Volk bekräftigt, heißt es in einem Statement aus dem Pressesaal, das anschließend verbreitet wurde.

Darüber hinaus sei die „humanitäre Lage“ erörtert worden, „wobei die Dringlichkeit unterstrichen wurde, der vom Konflikt betroffenen Bevölkerung die notwendige Hilfe zukommen zu lassen“. Ebenso sei auf die Bemühungen Bezug genommen worden, humanitäre Initiativen zu fördern, „insbesondere im Hinblick auf die Freilassung der Gefangenen“, so die knappe Mitteilung des Pressesaals weiter.

Abschließend sei die Hoffnung erneuert worden, dass „mit dem Engagement und der Mitwirkung der internationalen Gemeinschaft so bald wie möglich ein Ende der Feindseligkeiten und ein gerechter sowie dauerhafter Frieden erreicht werden“ könne.

(vatican news - cs)

Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.

03. April 2026, 13:01