Erste Enzyklika von Leo XIV.: KI muss der Menschheit dienen, nicht der Macht Weniger
Eine Zusammenfassung von Isabella Piro – Vatikanstadt
„Die von Gott geschaffene großartige Menschheit steht heute vor einer entscheidenden Wahl: Entweder sie errichtet einen neuen Turm zu Babel oder sie erbaut die Stadt, in der Gott und die Menschheit gemeinsam wohnen.“ Der erste Satz der ersten Enzyklika von Leo XIV., Magnifica humanitas, „über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz“ fasst die tieferliegenden Gründe und die Absicht des Schreibens zusammen. Es wurde an diesem Montag, 25. Mai, veröffentlicht und am 15. Mai unterzeichnet, am 135. Jahrestag der Veröffentlichung von Rerum novarum von Leo XIII. (1878-1903). Der heutige Papst hat das Erbe seines Vorgängers angenommen, indem er selbst eine Sozialenzyklika vorlegt, die eine der zentralen Herausforderungen der heutigen Zeit aufgreift: die Künstliche Intelligenz. Magnifica humanitas ist in fünf Kapitel unterteilt und beginnt mit einem Grundgedanken: Die Technologie sei weder „eine menschenfeindliche Kraft“ (4), noch „ein Übel“ (9). Dennoch „ist sie nicht neutral, weil sie die Züge derer annimmt, die sie konzipieren, finanzieren, regulieren und nutzen“. Darauf gründet der Aufruf des Papsts, „im Guten aufzubauen“ und „menschlich zu bleiben“, indem man die Logik der mutigen gemeinsamen Verantwortung und der Gemeinschaft verfolge.
Die Soziallehre der Kirche
Das erste Kapitel – Ein dynamisches Denken im Geiste des Evangeliums – zeichnet die Soziallehre der Kirche (Anm. d. Red: im weiteren Verlauf abgekürzt mit KSL für Katholische Soziallehre) im jüngeren Lehramt der Päpste und des Zweiten Vatikanischen Konzils nach und hebt besonders deren „dynamischen Charakter“ (17) hervor. Die KSL sei weit davon entfernt, „ein Handbuch von anzuwendenden Prinzipien und Normen“ zu sein; sie sei vielmehr eine „Theologie der Gemeinschaft in der Geschichte“ (27), die die Lesart der Ereignisse am Evangelium ausrichte. Im zweiten Kapitel zählt Leo XIV. die Grundlagen und Prinzipien der Soziallehre der Kirche auf: Zu ersteren gehörten die Würde des Menschen, nach Gottes Bild und Abbild geschaffen, die Unverletzlichkeit der Menschenrechte, darunter die des Lebens „von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende“, sowie die Anerkennung der Rechte von Minderheiten. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Frauen, damit sie wirklich wahrgenommen und wertgeschätzt würden (57).
Eine Nation zu unterwerfen ist inakzeptabel
Anschließend benennt Leo XIV. fünf Prinzipien der KSL: Zunächst das Gemeinwohl, die „gesellschaftliche Form der jedem Menschen zugestandenen Würde“ (59). In einem Punkt ist der Papst besonders entschieden: „Die Förderung des Gemeinwohls kann niemals losgelöst werden von der Achtung des Rechts der Völker, zu existieren, ihre Identität zu bewahren und ihren je eigenen Beitrag für die Familie der Nationen zu leisten.“ In der Konsequenz „ist jeder Versuch oder jedes Vorhaben, eine Nation auszulöschen oder zu unterwerfen […] zutiefst unmoralisch und daher inakzeptabel“ (64).
Die Technologie gehört nicht nur in die Hände weniger
Das zweite Prinzip beschreibt die universale Bestimmung der Güter: Hier sowie an anderen Stellen der Enzyklika betont Leo XIV. nachdrücklich, dass die Technologien sich nicht in der Hand weniger konzentrieren dürften, da so die Kluft zwischen Teilhabenden und von der digitalen Revolution Ausgeschlossenen vergrößert werde (67). Daraus folgen das dritte und vierte Prinzip: die Subsidiarität (68), also die Überwindung einer paternalistischen oder wohlfahrtsstaatlichen Verwaltung des gesellschaftlichen Lebens zugunsten der Mitverantwortung, und die Solidarität (73), „zugleich Prinzip und Tugend“ als Gegensatz zur Gleichgültigkeit.
Soziale Gerechtigkeit
Das fünfte Prinzip der KSL sei das der sozialen Gerechtigkeit, betont Papst Leo: Im digitalen Zeitalter müsse diese allen Menschen gleiche Zugangsmöglichkeiten bieten, die Schwächsten schützen, Hass und Desinformation bekämpfen sowie den Gebrauch der Technologien der öffentlichen Kontrolle unterstellen. Einen „entscheidenden Prüfstein“ in diesem Bereich sieht Leo XIV. im Umgang mit Migranten: Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft mit ihnen umgehe, „zeigt, ob ihr Gerechtigkeitsbegriff von Angst oder von Geschwisterlichkeit geleitet ist“. Von hier geht der Appell aus, „das Recht auf Hoffnung“ derer zu wahren, die zur Flucht gezwungen seien, indem ihnen sichere und legale Wege sowie würdige Aufnahmebedingungen und echte Integrationsmöglichkeiten garantiert würden. Ebenso sei das Recht eines jeden Einzelnen zu bewahren, in Frieden und Sicherheit in seiner Heimat bleiben zu können, indem die „tiefgreifenden Ursachen“ der Migration angegangen würden (81). Die genannten fünf Prinzipien sieht der Papst auch für die Kirche verpflichtend. Sie sei zu einer „Gewissenserforschung“ gerufen und dazu, „dass den Opfern von geistlichem, wirtschaftlichem, institutionellem, sexuellem Missbrauch, von Machtmissbrauch und Missbrauch des Gewissens Gehör geschenkt wird“, da dies „wesentlich zu einem Weg der Gerechtigkeit“ gehöre; „dies umfasst auch eine Anerkennung des Schadens, gerechte Wiedergutmachung und Prävention“ (89).
Ein Ethikkodex für KI
Das dritte Kapitel – Technik und Herrschaft. Die Größe der menschlichen Person angesichts der Versprechen der KI – unterstreicht, dass man sich mit Künstlicher Intelligenz auf wachsame Art und Weise auseinandersetzen müsse, indem die Verantwortlichkeiten jederzeit klar seien (accountability); es brauche außerdem eine angemessene Politik und rechtliche Rahmenbedingungen, ebenso wie eine unabhängige Aufsicht und die Aufklärung der Nutzer. Vor allem brauche es einen Ethikkodex, der den Kriterien sozialer Gerechtigkeit folgen sollte, denn: „Eine moralischere KI nützt nichts, wenn diese Moral von wenigen bestimmt wird“ (107). Auch der Einfluss der neuen Technologien auf die Umwelt dürfe nicht außer Acht gelassen werden – denn diese erforderten den Einsatz großer Mengen an Energie und Wasser und belasteten so die Schöpfung (101).
KI entwaffnen
Man müsse „die KI entwaffnen“, fährt Leo XIV. fort, um sie der Logik des militärischen, wirtschaftlichen und kognitiven Wettbewerbs zu entziehen; um die Auffassung aufzubrechen, dass technische Macht mit dem Recht zu herrschen gleichzusetzen sei; um sie den Monopolen abzuringen und zu verhindern, dass sie den Menschen beherrsche. Breiten Raum widmet die Enzyklika der Kritik des Transhumanismus und des Posthumanismus, für die der Fortschritt darin bestehe, über die menschliche Natur hinauszugehen. Begrenztheit sei dagegen kein Defizit, das es zu beseitigen gelte, sondern eine grundlegende Dimension des Menschen: denn gerade in der Verletzlichkeit und Endlichkeit reiften die Beziehung und die Öffnung hin zu Gott und den Mitmenschen. Technischer Fortschritt, der die menschliche Begrenztheit beseitige, bedeute daher eine Verkümmerung des Herzens. Deshalb dürfe die großartige und verwundete Menschheit „weder ersetzt noch überwunden werden“. Die Technologie könne Leid lindern und neue Möglichkeiten eröffnen, aber dürfe die Menschheit in dem, was sie ausmache, nicht verraten: „die Fähigkeit zu Beziehung und Liebe“ (126). Angesichts von KI lägen die Alternativen nicht zwischen Begeisterung und Angst, sondern zwischen den zwei Arten, Fortschritt zu schaffen: im Dienst des Menschen und der Völker oder der Logik der Macht (129).
Eine Ökologie der Kommunikation
Im vierten Kapitel – Das Menschliche in Zeiten des Wandels bewahren. Wahrheit, Arbeit, Freiheit – formuliert die Enzyklika den Wunsch nach einer auf der Wahrheit basierenden „Ökologie der Kommunikation“. Der Papst fordert darin unter anderem Transparenz in der Logik hinter der Auswahl und Verbreitung von Inhalten, den Schutz personenbezogener Daten, einen seriösen Journalismus, der auf Argumentation und Faktenprüfung beruht, ein neues Bewusstsein für eine „korrekte und kritische“ Nutzung von KI sowie die Integration von Wissen. Eine transparente und aufrichtige Kommunikation wird auch von der Kirche gefordert, vor allem in Fällen von Ungerechtigkeit und Missbrauch. Zentral ist der Appell zu einem erneuerten Bildungsbündnis, damit in den jungen Menschen der „Wunsch nach dem Stellen von Fragen“ nicht aufgrund von perfekten Maschinen, die das menschliche Denken nutzlos erscheinen lassen, erstickt werde (140). Leo XIV. ruft auch dazu auf, die Schule als Ort zu fördern, an dem man lerne „die Wahrheit zu suchen und zu lieben“ (143).
Die Würde der Arbeit
Mitten in der „vierten industriellen Revolution“ durch den digitalen Wandel hebt der Papst hervor, wie wichtig es sei, die Würde der Arbeit zu schützen, indem Systeme entwickelt würden, die den Menschen in den Mittelpunkt stellten und nicht in erster Linie die Leistung. Die Technologie könne dem Menschen mühsame oder repetitive Tätigkeiten abnehmen, dürfe aber nicht zu Arbeitslosigkeit aufgrund von Kostenreduzierung und Gewinnsteigerung führen. In diesem Sinn hält der Papst eine Erneuerung der gewerkschaftlichen Organisationen für wünschenswert.
Frieden und Entwicklung
Im weiteren Verlauf des Schreibens zeigt Leo XIV. die Notwendigkeit auf, das Bruttoinlandsprodukt nicht mehr als Parameter für den Entwicklungsgrad eines Landes zu sehen, sondern stattdessen auf die Würde der Arbeit abzuzielen, den gemeinsamen Wohlstand, den Abbau von Ungleichheiten und den Umweltschutz. Die Finanzwirtschaft um der Finanzwirtschaft willen unterscheide sich vom Finanzwesen im Dienste der Entwicklung (159-160). Auf den Spuren des heiligen Pauls VI. wird die wechselseitige Abhängigkeit von Frieden und Entwicklung hervorgehoben und eine internationale Zusammenarbeit erhofft, die in der Lage sei, gemeinsame Strategien zu entwickeln, welche vor allem den am stärksten benachteiligten Ländern und Bevölkerungsgruppen zu Gute kämen. Denn Wohlstand trage nur dann zum Frieden bei „wenn er weit verbreitet, inklusiv und nachhaltig ist“ (163). Mit Nachdruck verweist Leo XIV. auf die Familie, gegründet auf der beständigen Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau: Sie sei „vorrangiges soziales Gut“, „grundlegende und unersetzliche Zelle jeder gesellschaftlichen Organisation“ (165), und müsse auch durch eine Arbeitsmarktpolitik unterstützt werden, die Stabilität fördere und Lebensrhythmen achte, um so die gesellschaftliche Fähigkeit zu schützen, „Zukunft zu gestalten“.
Die „Architektur des Sichtbaren“
Schließlich widmet sich Leo XIV. der Frage nach der Freiheit des Menschen. In einem Zeitalter, in dem digitale Plattformen darauf ausgerichtet seien, die Zeit der Nutzer zu binden und ihre Schwachstellen auszunutzen, müsse die innere Freiheit des Einzelnen gestärkt werden – auch indem man das Risiko der sozialen Kontrolle angehe, das aus der massiven Datenerhebung und dem Einsatz algorithmischer Systeme erwachse. Ein Profil einer Person zu erstellen, deren Verhalten vorherzusehen und zu beeinflussen sei „eine neue Macht“ (171), die die Schwächsten zu diskriminieren drohe. Der Papst beklagt vor allem „die Architektur des Sichtbaren“, denn „was verstärkt oder unsichtbar“ gemacht werde, präge letztlich „Meinungen und Entscheidungen und führt zu Konformität und Selbstzensur“.
Neue Sklaverei und neue Kolonialismen
KI schaffe auch neue Formen von Sklaverei, gibt der Pontifex zu bedenken: Körper würden „verletzt, verstümmelt und verbraucht“, Kinder arbeiteten unter gefährlichen Bedingungen um „Seltenerdmetalle“ zu gewinnen, die für die Herstellung der Geräte und Mikroprozessoren benötigt werden, auf denen KI basiert (173). Der Kampf gegen Sklaverei sei eine weitere „entscheidende Bewährungsprobe für das ethische Urteilsvermögen“ im Hinblick auf die digitale Transformation. Leo XIV. unterstreicht, dass die Kirche erneut „ihre entschiedene Verurteilung aller Formen von Sklaverei, Menschenhandel und der Kommerzialisierung von Menschen“ bekräftige. Zugleich bittet der Papst „aufrichtig um Vergebung“ dafür, dass die Kirche in der Vergangenheit mit Verzögerung „die Geißel der Sklaverei“ verurteilt habe (174-176). Die Enzyklika verweist auch auf die „neuen ,seltenen Erden' der Macht“: lebenswichtige Informationen wie Gesundheitsdaten oder demographische Daten, die für Investitionsstrategien genutzt würden. Hier handle es sich um eine Form von Kolonialismus, der das persönliche Leben in verwertbare Informationen verwandle und so den digitalen Raum zu einem „Raum der Ausbeutung“ mache (178-179).
Die Theorie des „gerechten Kriegs“ überwinden
Im fünften Kapitel – Die Kultur der Macht und die Zivilisation der Liebe – richtet Leo XIV. den Blick auf den Krieg: „Die digitale Revolution verändert die Grammatik von Konflikten“. Ohne eine ethische Grundlage würden die Entscheidungen über Leben und Tod der Menschen immer unpersönlicher, der Einsatz von Gewalt „zu einer unmittelbaren und gangbaren Option“ (182-183). Grundlage sei eine „Kultur der Macht“, welche den Krieg normalisiere und als „Instrument der internationalen Politik“ rehabilitiere, indem sie die Aufrüstung unterstütze. Die öffentliche Meinung werde heute auch von einem polarisierenden Narrativ in den Medien geprägt, ebenso wie durch „einen besorgniserregenden Verlust an historischem Gedächtnis“, was den Weitblick für langfristige Folgen nehme (191). In der Konsequenz erscheine Frieden heute nicht als eine Aufgabe, der man sich stellen muss, sondern als Zeitspanne zwischen Konflikten. Deshalb müsse man – unbeschadet des Rechts auf legitime Verteidigung im engsten Sinn – die Theorie des „gerechten Krieges“ überwinden, betont Leo XIV., der stattdessen den Einsatz für Dialog, Diplomatie und Vergebung fordert (192).
Kein Algorithmus macht einen Krieg moralisch vertretbar
Der Papst beklagt auch das Wachstum der Rüstungsindustrie, die Entwicklung der Atomwaffenarsenale, das Auftreten neuer bewaffneter Akteure – darunter dschihadistische Gruppen – die das Ziel verfolgten, Konflikte als Quelle für Macht und Profit aufrechtzuerhalten. Deutlich warnt der Papst vor dem Gebrauch von Waffen, die an KI gebunden sind, denn „es existiert kein Algorithmus, der Krieg moralisch vertretbar machen könnte“. Es brauche strenge gemeinsame internationale ethische Normen, die auf der persönlichen Verantwortung und auf dem Schutz der Zivilbevölkerung basierten, denn „jede Technologie, die es einfacher macht, anzugreifen, ohne das Gesicht des anderen zu sehen, senkt die moralische Schwelle des Konflikts“ (199).
Die Krise des Multilateralismus
Die Kultur der Macht entspringe auch der Krise des Multilateralismus und dem Auftreten eines „ungeordneten und konfliktreichen Multipolarismus“ (201). Die Stärke des Völkerrechts werde durch das Recht des Stärkeren ersetzt; die Logiken der Macht wirkten stärker als der Wunsch, Frieden zu schaffen, und die Institutionen, die errichtet worden seien, um das gemeinsame Schicksal der Völker zu bewahren, seien inzwischen geschwächt. Der Papst erhofft diesbezüglich eine „tiefgreifende Reform“ der Vereinten Nationen, damit sie den derzeitigen Wertekonflikt zugunsten des Gemeinwohls überwinden könnten (226).
Die Zivilisation der Liebe
Christen seien dazu gerufen, auf die Kultur der Macht mit dem Aufbau der „Zivilisation der Liebe“ zu antworten. Sie müssten entscheiden, ob sie die Logik der Gewalt vorantreiben oder den Frieden bewahren wollten. Der Papst nennt fünf „Ansätze für die Verantwortung im Alltag und öffentlichen Leben“: die Worte entwaffnen und die Wahrheit sagen; Frieden in Gerechtigkeit aufbauen; die Perspektive der Opfer einnehmen und Stellung beziehen, denn es gebe Konflikte, in denen es „nicht richtig ist, neutral zu bleiben“; viertens „einen gesunden Realismus“ pflegen, welcher gangbare Wege des Friedens in Taten sucht, nicht nur mit Worten. Schließlich müssten Dialog und Multilateralismus neu belebt werden, indem man von einer Kultur der Macht zu einer „Kultur der Verhandlung“ übergehe. Entscheidend sei auch der Dialog zwischen den Religionen, die Botschafter des Friedens seien: „Diejenigen, die den Namen Gottes benutzen, um Terrorismus, Gewalt oder Krieg zu legitimieren, verraten sein Antlitz“, so die Mahnung durch Leo XIV. (223).
Die großartige Menschheit
Zum Schluss des Lehrschreibens lädt der Papst alle Gläubigen dazu ein, die neuen Technologien im Licht des Evangeliums anzuwenden. Sie sollten „einen nüchternen und anspruchsvollen Weg christlichen Lebens“ verfolgen. Auch im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz sollten alle Zeugnis geben können „von der Schönheit einer großartigen Menschheit, in der Gott gegenwärtig ist“.
Der Text wurde übersetzt und überarbeitet von Christine Seuss und Birgit Pottler.
(vatican news)
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