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Papst in Pompeji: „Unsere Mutter ist immer bei uns“

„Guten Morgen Pompeji!“ Mit Elan ist der Papst an diesem Freitag in Pompeji aufgetreten. Freude stand Leo XIV. ins Gesicht geschrieben, als er auf der Piazza Bartolo Longo den Gläubigen die Nähe Gottes und Mariens versicherte.

Im Marienwallfahrtsort „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ in Pompeji segnete Leo XIV. an der Piazza Bartolo Longo ein Kruzifix und wandte sich mit einem spontanen Gruß an die Bevölkerung. Dabei zeigte der Papst keine Berührungsängste, sondern nahm ein Bad in der Menge.

„Vielen Dank! Guten Morgen allerseits! Guten Morgen, Pompeji! Vielen Dank für Ihr Kommen. Gleich werden wir die Heilige Messe feiern, diese wunderbare Begegnung mit Jesus Christus und der Eucharistie. Jesus ist immer bei uns, ganz nah bei uns. Und hier in diesem Heiligtum wissen wir, dass unsere Mutter immer bei uns ist! Unsere Mutter Maria begleitet uns mit ihrer Fürsprache, ihre Liebe ist stets bei ihren Kindern. In diesem Vertrauen werden wir gemeinsam beten und die Freude feiern, getaufte Jünger Jesu Christi zu sein, alle berufen, Christi Gegenwart in der Welt zu sein. Vielen Dank!“

Der 8. Mai ist der Gedenktag der Madonna vom Rosenkranz, Papst Leo begeht an diesem Freitag zugleich den ersten Jahrestag seines Pontifikates.

Begegnung mit Kranken und Behinderten

Auf dem Sacrato der Marienbasilika traf der Papst am Freitagmorgen zudem 400 Menschen, die mit Krankheit und Behinderung leben. Er legte sein vorbereitetes Grußwort beiseite, wandte sich in freier Rede an die Gläubigen und dankte ihnen für ihre Anwesenheit.

„Wir alle sind vereint in Jesus Christus, in unserer Mutter Maria, in diesem wunderbaren Segen, an diesem schönen Tag, an dem Jesus uns auch heute nahe ist; Jesus, der immer bei uns ist, der uns begleitet. Gott segne Sie alle. Der Segen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, sei mit Ihnen und begleite Sie allezeit. Amen.“

Der Papst wies die Gäste, von denen einige im Rollstuhl saßen oder mit andere Einschränkungen zu tun haben, darauf hin, dass sie die anschließende Messe auf Bildschirmen mitverfolgen könnten.

Gebet am Grab des Heiligen Bartolo Longo

Vor der Messe betete der Papst in der Basilika am Grab des Heiligen Bartolo Longo. Dort war auch eine Begegnung mit Bischöfen und Priestern vorgesehen. 

(vatican news – pr)
 

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08. Mai 2026, 10:38