Suche

Papst Leo XIV. in der Lombardei: Pavia, Augustinus und Mutter Cabrini

„Wenn wir zu schwach sind, schickt Gott uns Engel.“ Papst Leo XIV. hat Pavia und Sant’Angelo Lodigiano in der Lombardei besucht. Im Mittelpunkt des Pastoralbesuchs stand ein Thema, das sich durch alle Stationen zog: Nähe – bei Kranken und ihren Familien, in der Stadtgesellschaft, im Glauben und im Einsatz für Migranten.


Im CNAO in Pavia, einem nationalen Zentrum für Krebstherapie und Forschung, begegnete der Papst Kindern, Kranken, Familien und Mitarbeitenden. „Gott will nicht, dass jemand leidet“, sagte Leo XIV. „Was Gott uns verspricht, ist, dass er immer da sein wird.“

In der Basilika San Pietro in Ciel d’Oro betete der Augustinerpapst am Grab des heiligen Augustinus. Dort sprach er über eine Kirche, die den Glauben nicht nur verwaltet, sondern Menschen neu zur Freude des Evangeliums begleitet.

Auf der Piazza della Vittoria erinnerte Leo XIV. daran, dass eine Stadt allen gehört: „Die Bürger sind immer Mitbürger.“ Sozial sein heißt für ihn: Verantwortung übernehmen.

In Sant’Angelo Lodigiano gedachte der Papst am Weltflüchtlingstag der heiligen Francesca Saverio Cabrini, der Schutzpatronin der Migranten. Vor der Reliquie ihres Herzens fragte er: „Was könnte aktueller sein als ein missionarisches Charisma, das sich in den Dienst der Migranten stellt?“

Das Video zeigt die wichtigsten Momente des Besuchs von Papst Leo XIV. in der Lombardei.

(vatican news – bp)

Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen..

21. Juni 2026, 11:35