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Papst Leo XIV. in Spanien: Der Rückblick im Video

„Alzad la mirada“ — erhebt eure Augen: Unter diesem Motto stand die siebentägige Apostolische Reise von Papst Leo XIV. nach Spanien. Vom 6. bis 12. Juni führte sie ihn von Madrid nach Barcelona und Montserrat, weiter auf die Kanarischen Inseln nach Gran Canaria und Teneriffa.

Es war eine Reise mit starken Bildern: gefüllte Fußballstadien, der Fronleichnamsgottesdienst mit 1,2 Millionen Menschen in Madrid, die Turmweihe in der Sagrada Família in Barcelona, die Ansprache im Parlament — und Begegnungen mit Jugendlichen, Politikern, Künstlern, Bischöfen, Gefangenen, Migranten und Missbrauchsüberlebenden.

Der Mensch im Mittelpunkt

Immer wieder rückte Leo XIV. den Menschen in den Mittelpunkt: seine Würde, seine Verantwortung und die Frage, was daraus für Kirche und Gesellschaft folgt.

Seine Botschaft: Menschenwürde ist kein Zusatz. Sie ist der Maßstab.

Von Barcelona aus richtete Leo XIV. auch eine Botschaft weit über Spanien hinaus: "Wir können nicht an Jesus glauben und Krieg führen. Wir können nicht an Jesus glauben und Unschuldige töten. Wir können nicht an Jesus glauben und diejenigen im Stich lassen, die leiden, die weinen, die vor der Not fliehen."

Die Sagrada Família sei die höchste Kirche der Welt, aber nicht, "um in weltlichen Ranglisten führend zu sein, sondern um die Schritte des pilgernden Volkes Gottes zu leiten". 

Das Video zeigt die wichtigsten Momente der Apostolischen Reise von Papst Leo XIV. nach Spanien.

(vatican news - bp)

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13. Juni 2026, 13:40