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2019.09.21 Foto per notiziario in latino

Audio-Nachrichten auf Latein 28.03.2026

Die deutsche Übersetzung siehe unten!

“HEBDÓMADA PAPAE”

NOTÍTIAE VATICÁNAE LATÍNE RÉDDITAE
Die duodetricésimo mensis Mártii anno bismillésimo vicésimo sexto

 

TÍTULI

Arcem Gandúlfi petitúrus, diurnáriis percontántibus respóndit Póntifex.

Pontíficis epístula de tricésimo anniversário fascículi in actis diúrnis Avvenire inclúsi, qui ad párvulos áttinet.

Generális Audiéntia die praetérito Mercúrii.

Salútem plúrimam ómnibus vobis Hebdómadam Papae auscultántibus dicit Artúrus López.

NOTÍTIA 1

Quaedam verba fecit Leo quartus décimus extra Villam Barberini, Arce Gandúlfi. Refert Márius Galgano.

Íterum hortátur Leo quartus décimus ut “ópera detur ad pacem absqe armis obtinéndam”, qui ínsuper áuctum ódium, violéntiam, mórtuos impróbat: “Exstinguátur bellum” atque “paci studeátur, at non armis, sed per diálogum, ómnium rebus útique compósitis”. Inter natiónes usque consíderans condiciónes, áutumat: “ódium augéscit, vis fit péior”, “plus quam décies centéna mília” hóminum “segregántur” atque “quam multi mórtui” numerántur. “Pro pace oráre vólumus, sed omnes auctoritátes adhortáre volo, ut óperam dent ex diálogo ad quaestiónes solvéndas”. Ex Pontífice rursus adhortátio “ad precatiónem protrahéndam, ut contentiónes relinquántur atque pacis tandem sémitae páteant, quae sincéro diálogo atque cuiúsque hóminis serváta dignitáte sustineántur”.

NOTÍTIA 2

Leónis quarti décimi epístula est missa Marco Girardo, moderatóri actórum diurnórum Avvenire, tricésimo interveniénte anniversário illíus fascículi qui est Popotus, quique párvulis dicátur. Refert Sílvia Guidi.

Suádet Leo quartus décimus ut non deserántur púeri, sermocinántes per intellegéntiam artificiálem íique “potióres amícos” vel “omnis sciéntiae oráculum” reperiéntes, adhibéntes “intelléctum ac ratiónis facultátes”. “Ut humáni maneámus -ádicit- opórtet ut puerórum de rebus intúitum servémus”. “Diébus his magnae sollicitúdinis ob bella, quae futúros hómines minántur”, necésse est púeros intuéri, ut eórum “attóniti” óculi veram áfferant conversiónem atque opórtet ad puerítiam quadámtenus regrediámur, “puris óculis”, ad res cernéndas, ita ut “hómines maneámus”. Grátias refert Póntifex de diffundéndis inter párvulos hodiérnis notítiis: “Quae sunt bona ánimum possunt erígere et quae sunt mala nos possunt docére eósdem non iteráre erróres”. Étenim “fíeri potest ut terrárum orbi pulchritúdo restituátur”, confírmat Leo quartus décimus, párvulos allóquens. “Vos grandióres natu iuváre potéstis ad eúndem contuéndum – hunc ipsum per fascículum vobis destinátum – ob eius venustátem íterum stupéntes, eúndem fiduciáliter cernéntes, eúndem sine praeiudíciis aedificántes”.

NOTÍTIAE BREVÍSSIMAE

Dóminum orémus ut in suam Ecclésiam minístros mittat, evangélica caritáte flagrántes, ómnium baptizatórum salúti dicáti atque ubíque terrárum strénui minístri. Quod in catechési vicésimi quinti diéi mensis Mártii suásit Leo Papa, in qua est agitáta Constitútio dogmática de Ecclésia Lumen géntium. Confírmat Leo hierárchicam structúram “haud esse humánum quiddam”, sed “divínam institutiónem” et pastóres item ad Dei pópulo serviéndum vocári, quóniam est “offícium”, quod iis Dóminus commísit, ídeo thesáurum ipsi transmíttunt “fídei, exemplórum, praeceptórum, donórum, quae suae Ecclésiae réliquit Christus”.

Haec dicénda habúimus, nova próxima hebdómada tradémus. Valéte!

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28. März 2026

Die Antworten des Papstes auf Fragen der Journalisten bei seiner Abreise aus Castel Gandolfo

Brief des Papstes zum 30. Jahrestag der Beilage der Zeitung „Avvenire“, die den Kleinsten gewidmet ist

Die Generalaudienz vom vergangenen Mittwoch.

Ein Gruß an alle Hörer von „Hebdomada Papae“ von Arturo López

Leo XIV. gab vor der Residenz Villa Barberini in Castel Gandolfo eine kurze Erklärung ab. Der Bericht von Mario Galgano:

Leo XIV. erneuert seinen Aufruf, „für den Frieden zu arbeiten, nicht mit Waffen“. Der Papst prangert zudem die Zunahme von Hass, Gewalt und Todesfällen an: „Waffenstillstand“ und „für den Frieden arbeiten, aber nicht mit Waffen“, sondern „durch den Dialog, indem man wirklich nach einer Lösung für alle sucht“. Und mit Blick auf die internationale Lage sagt er: „Der Hass nimmt zu, die Gewalt wird immer schlimmer“, „mehr als eine Million“ Menschen sind „isoliert“, und es gibt „viele Tote“. „Wir wollen für den Frieden beten, aber ich fordere alle Verantwortlichen auf, sich ernsthaft im Dialog für die Lösung der Probleme einzusetzen.“ Der Papst ruft dazu auf, „im Gebet auszuharren, damit die Feindseligkeiten ein Ende finden und sich endlich Wege des Friedens eröffnen, die auf einem aufrichtigen Dialog und der Achtung der Würde jedes Menschen beruhen“.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von „Popotus“, der wöchentlichen Beilage für Kinder, wurde ein Brief von Leo XIV. an den Chefredakteur von „Avvenire“, Marco Girardo, veröffentlicht. Der Bericht von Silvia Guidi:

Leo XIV. mahnt dazu, nicht zuzulassen, dass Kinder glauben, in KI-Chatbots „ihre besten Freunde“ oder „das Orakel allen Wissens“ zu finden, wodurch „Verstand und Beziehungsfähigkeit“ verkümmern würden. „Um menschlich zu bleiben“, so sagt er, „müssen wir uns einen kindlichen Blick auf die Realität bewahren“. „In diesen Tagen großer Sorge um die Kriege, die die Zukunft der Menschheit bedrohen“, muss man den Kindern zuwenden, damit ihre „verlorenen“ Augen zu einer wahren Bekehrung führen, und man muss auch ein wenig wieder Kind werden, mit „reinen Augen“, um die Realität zu betrachten, damit man „menschlich bleibt“. Der Papst bedankt sich für die Arbeit, die geleistet wird, um den Kleinsten aktuelle Nachrichten zu vermitteln: „Die guten, die uns Mut machen, und die schlechten, die uns lehren können, dieselben Fehler nicht noch einmal zu begehen.“ Tatsächlich „ist es möglich, der Welt ihre Schönheit zurückzugeben“, versichert Leo XIV. den Kleinsten. „Ihr könnt den Großen helfen, sie zu sehen – gerade durch diese für euch gedachte Zeitung –, sie mit neuem Staunen in ihrer Anmut zu betrachten, mit Zuversicht an sie zu denken und sie ohne Vorurteile aufzubauen.“

DIE KURZNACHRICHTEN

Lasst uns zum Herrn beten, dass er seiner Kirche Diener sende, die von evangelischer Nächstenliebe erfüllt sind, sich dem Wohl aller Getauften verschrieben haben und mutige Missionare in allen Teilen der Welt sind. Das ist die Aufforderung von Papst Leo in der Katechese vom 25. März, die erneut der dogmatischen Konstitution über die Kirche Lumen gentium gewidmet ist. Leo betont, dass die hierarchische Struktur „kein menschliches Konstrukt“, sondern „eine göttliche Einrichtung“ sei und dass die Hirten dazu berufen seien, dem Volk Gottes zu dienen, da dies das „Amt“ sei, das der Herr ihnen anvertraut habe; auf diese Weise geben sie den Schatz „des Glaubens, der Vorbilder, der Gebote und der Charismen weiter, den Christus seiner Kirche hinterlassen hat“.

Das war’s für diese Ausgabe, bis nächste Woche.

(vatican news - mg)

28. März 2026