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2019.09.21 Foto per notiziario in latino

Audio-Nachrichten auf Latein 16.05.2026

Die deutsche Übersetzung siehe unten!

HEBDOMADA PAPAE

Notitiae Vaticanae Latine redditae

die décimo sexto mensis Máii anno bismillésimo vicésimo sexto

Tituli

Arce Gandúlfi Póntifex adolescéntem Hispánum salútat, qui, Iubilaéi Iúvenum témpore, lymphómate  corréptus, in valetudinárium erat delátus.

In Audiéntia Generáli diéi tertii décimi mensis Máii catechésim adstántibus trádidit Póntifex.

Leo Quartus Décimus recordátus est quod, die tértio décimo mensis Máii anno millésimo nongentésimo octogésimo primo, Ioánnes Paulus Secúndus Papa passus est, cum memória celebrarétur Beátae Maríae Vírginis de Fátima.

Salútem plúrimam cunctis Hebdómadam Papae auscultántibus dicit Rosárius Tronnolone!

Notitia I

Adoléscens Ignátius Gonzalves, una cum família sua Pontifícem ampléctens ait: «Me curándum trádidi, Dei benignitáte bene me hábeo atque Papam Matríti oppérior»: Sílvia Guidi refert. – Ignátius, praetérita aestáte, in valetudinárium Románum, quod a Púero Iesu appéllant, est recéptus, paulo póstquam una cum fratre ac soróre Romam pervénerat, Iubilaéi Iúvenum evéntibus intefutúrus. Pro adolescénte, ut orarétur, postuláverat Pontifex ex Turris Virgátae suggéstu atque vésperi, die quarto mensis Augústi, praeter exspectatiónem, apud gravis curatiónis locum se cóntulit iúvenem familiámque conventúrus. «Grátias de oratiónibus ei reférre volo», inquit Ignátius. In Hispánia família Gonzalves ásserit nunc secum ferre «Dei amóris signum»: fílium vidélicet sanátum, Pontíficem próximum, frequéntem hóminum multitúdinem in adiutórium promptam. «Revéra quidem miráculum!».

Notitia II

Rursus Leónis Papae catechésis de constitutióne conciliári Lumen géntium. Féria quarta, die tértio décimo mensis Máii, de María Vírgine est locútus, postrémum dogmáticae constitutiónis capítulum éxplicans. De his Artúrus Lopez. – Póntifex vóluit, ut intellegerétur «quómodo in María – quae, Spíritus Sancti virtúte, accépit ac péperit Dei Fílium carnem factum – tum exémplar tum praecélsum membrum ac mater totíus ecclesiális communitátis agnósci possent», exémplar nempe «perféctum illíus, ad quod Ecclésia omnis vocátur consummándum». Ítaque María spéculum est múlier Mystérii, divíni scílicet consílii salútis, quondam abscónditi et dein in Christo Iesu in plenitúdine reveláti. Quod de Vírgine Maríae ásserit Lumen géntium «nos docet ad Ecclésiam diligéndam atque exínde ad óperam ponéndam, ut Regnum Dei perficiátur, qui venit ac prorsus consummátur in glória».

Notitiae breviores

Quadragínta quinque abhinc annos, in eódem quidem ampléxu Petriáni Fori, ubi, die tértio décimo mensis Máii Leo Quartus Décimus, papáli autoraéda vectus, tránsiit fidéles salutátum, eius decéssor sanctus Ioánnes Paulus Secúndus ictus est. Eúndem quidem in locum, albo lápide signátum, prope Portam Aéneam, Leo Papa de autoraéda descéndit, próximus cónstitit et paulísper tácitus coram saxo, silícibus circumdáto, orávit. Tandem, génibus nixus, insígne tétigit Cároli Ioséphi Wojtyla, quem dein, Anglórum sermóne christifidéles salútans, sub catechésis finem memorávit: «Hódie memóriam fácimus Beátae Maríae Vírginis de Fátima. Hac die quadragínta quinque abhinc annos, Ioánnes Paulus Secúndus ictus est, quaprópter Beátae Maríae Vírgini hodiérnam catechésim dicávi». Eídem Deíparae «pacis clamórem» populórum, bello vexatórum, commíttit salutatúrus Póntifex.

Haec habúimus quae dicerémus. Próxima hebdómada, nova narrábimus. Valéte!

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DIE WOCHE DES PAPSTES

Die Nachrichten des Vatikans auf Latein

16. Mai 2026

DIE SCHLAGZEILEN

In Castel Gandolfo begrüßt der Papst einen jungen Spanier, der während des Jugendjubiläums mit einem Lymphom ins Krankenhaus eingeliefert worden war.

Bei der Generalaudienz am 13. Mai hielt der Papst eine Katechese für die Anwesenden.

Leo XIV. erinnerte daran, dass am 13. Mai des Jahres 1981 einen Anschlag auf Papst Johannes Paul II. verübt worden war, als das Fest der seligen Jungfrau Maria von Fátima begangen wurde.

Rosárius Tronnolone wünscht allen, die der Papstansprache lauschen, viel Gesundheit!

MELDUNG I

Der jugendliche Ignátius Gonzalves, der zusammen mit seiner Familie den Papst umarmte, sagte: „Ich habe mich in Behandlung begeben, Dank Gottes Güte geht es mir gut und ich habe dem Papst eine Matriti geschenkt“: Sílvia Guidi berichtet. 

Ignatius wurde letzten Sommer in die römische Krankenstation aufgenommen, die man „Haus des Jesuskindes“ nennt, kurz nachdem er mit seinem Bruder und seiner Schwester in Rom angekommen war, um an den Veranstaltungen des Jugendjubiläums teilzunehmen. Für den Jugendlichen hatte der Papst vom Turm der Jungfrau Maria aus um Gebete gebeten, und am Abend des 4. August begab er sich unerwartet auf die Intensivstation, um den jungen Mann und seine Familie zu besuchen. „Ich möchte ihm für seine Gebete danken“, sagte Ignatius. IIn Spanien behauptet die Familie Gonzalves nun, „das Zeichen der Liebe Gottes“ in sich zu tragen: nämlich einen geheilten Sohn, einen nahestehenden Papst und eine stets große Schar von Menschen, die bereit sind, zu helfen. „Wahrlich ein Wunder!“

MITTEILUNG II

Papst Leos Katechese zur Konzilskonstitution Lumen Gentium geht weiter. Am Mittwoch, dem 13. Mai, sprach er über die Jungfrau Maria und erläuterte das letzte Kapitel der dogmatischen Konstitution. Arthur Lopez berichtet.

Der Papst wollte deutlich machen, „wie in Maria – die durch die Kraft des Heiligen Geistes den fleischgewordenen Sohn Gottes empfangen und geboren hat – sie sowohl als Vorbild als auch als das herausragende Glied und die Mutter der gesamten kirchlichen Gemeinschaft anerkannt werde“, als Vorbild, das heißt, „der Vollkommenheit, zu der die ganze Kirche berufen ist“. So ist Maria der Spiegel der Frau des Geheimnisses, das heißt des göttlichen Heilsplans, der einst verborgen war und dann in Christus Jesus in seiner ganzen Fülle offenbart wurde. Was das Licht der Völker über die Jungfrau Maria aussagt, „lehrt uns, die Kirche zu lieben und von dort aus das Werk in Angriff zu nehmen, damit das Reich Gottes zur Vollendung gebracht werde, das gekommen ist und in Herrlichkeit vollendet werden wird.“

 

DIE KURZNACHRICHTEN

Vor 45 Jahren, auf demselben Platz vor dem Petersdom, wo am 13. Mai Leo XIV. auf dem Papamobil vorbeifuhr, um die Gläubigen zu grüßen, wurde sein Vorgänger, der heilige Johannes Paul II., mit einer Pistole angeschossen. An genau dieser Stelle, die durch einen weißen Stein in der Nähe des Bronzetors gekennzeichnet ist, stieg Papst Leo aus dem Wagen, blieb dort stehen und betete eine kurze Zeit lang schweigend vor der Steinplatte, der von Pflastersteinen umgeben war. Anschließend berührte er, auf die Knie gesunken, das Abzeichen von Karol Józef Wojtyła und erinnerte am Ende der Katechese, nachdem er die Gläubigen in englischer Sprache begrüßt hatte, daran: „Heute gedenken wir der seligen Jungfrau Maria von Fátima. An diesem Tag vor 45 Jahren wurde einen Anschlag auf Johannes Paul II. ausgeübt, weshalb ich die heutige Katechese der seligen Jungfrau Maria gewidmet habe.“ Derselbe Pontifex übergab der Muttergottes den „Schrei nach Frieden“ der vom Krieg geplagten Völker.

Das war alles, was wir zu sagen hatten. Nächste Woche gibt es neue Nachrichten. Auf bald!

(vatican news - mg)

16. Mai 2026