Suche

2019.09.21 Foto per notiziario in latino

Audio-Nachrichten auf Latein 25.07.2026

Die deutsche Übersetzung siehe unten!

HEBDÓMADA PAPAE”
NOTÍTIAE VATICÁNAE LATÍNE RÉDDITAE
Die vicésimo quinto mensis Iúlii anno bismillésimo vicésimo sexto

TÍTULI

Sábbato, die duodécimo mensis Iúlii, músicae clássicae concéntum Leóni quarto décimo Arce Gandúlfi Albanénsis dioecésis praebére vóluit.

Domínica die, ex verbis ante Angélicam Salutatiónem dicéndam enuntiátis, Summus Póntifex memorávit bonum étiam ex mali ténebris oríri.

Die Lunae vicésimo mensis Iúlii Montis Cassíni Papa monásticam communitátem privátim invísit.

Salútem plúrimam ómnibus vobis audiéntibus núntios Latínos dicit Rosárius Tronnolone.

NOTÍTIAE

Vesperascénte die duodevicésimo mensis Iúlii músicum concéntum participávit Póntifex, qui in Arcis Gandúlfi Palátii Apostólici cavǽdio hábitus est isque ab Albanénsi dioecési cóncitus, ut affectiónis esset signum in eum férias agéntem. Refert Eugénius Murrali.

“In terrárum vívimus orbe ubi deest pulchritúdo”, ait Summus Póntifex: “Tot adsunt negótia, bella, dimicatiónes, ódium, violéntia, carens opus et cétera incómmoda. Quod his rebus frui póssumus, id magnum est benefícium, quóniam éfficit ut memória teneámus plus adésse quam hoc. Vir ac fémina, cum volunt, una simul, pulchritúdinem exhibére possunt, quae ex corde ad cor nos ádiuvat ad caelum suspiciéndum. Música, ars, pulchritúdo”, áddidit ipse, “instruméntum sunt quod éfficit ut vel óptimam hóminis partem contueámur”.

Domínica undevicésima die mensis Iúlii, Regni parábolas éxplicans Leo quartus décimus, Angélicam Precatiónem recitávit una cum peregrínis in Libertátis Plàtea Arcis Gandúlfi coadunátis. Ante Mariálem Precatiónem, ex allocutióne, evangélicam ratiónem memorávit Póntifex quae mínime per insoléntiam agit, non dominátu praevalére vult. Alexánder De Carolis lóquitur.

“Iesus vult– ait Póntifex –  ut falláciam nos caveámus Dei cogitándi, poténtis simulácri, qui per vim operátur et dominári vult, qui triúmphans ádvenit. At contra, parvitátem pótius díligit, temperáti sui amóris signum, Isque líberos nos facit Se accipiéntes aut respuéntes, qui per zizániam procédit, qui de abscóndito agit et invisíbilis tamquam mínimum semen et intra pastam sine strépitu ferméntat”. Quod ex Regni parábolis exstat – adiécit Póntifex – probe ratiónem enódat, qua in mundo, nostra vita operátur Deus: patiénter agit, ad ánimis demíssis líberat atque hortátur ut fidúciam habeámus, étiam si absens videátur. “Reápse Ipse nos usque comitátur Eiúsque amor pro nobis semper operátur.

NOTÍTIAE BREVÍSSIMAE

Die vicésima Lunae mensis Iúlii mane monásticam communitátem et Abbatíam Benedictínam Montis Cassíni privátim Summus Póntifex invísit. In órdinis fundatóris sepúlcro Leo quartus décimus orávit pro pace conciliánda in terrárum orbis regiónibus, quae sánguine et contentiónibus cruentántur. Horam Sextam cum mónachis recitávit et cum iis prandit ante quam Arcem Gandúlfi péteret.

Satis dictum est, quae sunt futúra, narrábimus próxima hebdómada. Valéte!

###

PÄPSTLICHE WOCHE

LATEINISCHE NACHRICHTEN AUS DEM VATIKAN

25. Juli 2026

DIE SCHLAGZEILEN

  • Am Samstag, dem 12. Juli, wurde Papst Leo XIV. in Castel Gandolfo ein Klassikkonzert der Diözese Albano dargebracht.

  • In seinen Worten vor dem Angelus am Sonntag erinnerte der Papst daran, dass das Gute auch aus der Dunkelheit des Bösen erwächst.

  • Am Montag, dem 20. Juli, stattete der Papst der Mönchsgemeinschaft von Montecassino einen privaten Besuch ab.

Einen herzlichen Gruß an alle Hörer der lateinischen Nachrichten von Rosario Tronnolone.

DIE BEITRÄGE

Am Abend des 18. Juli besuchte der Papst ein Konzert im Innenhof des Apostolischen Palastes von Castel Gandolfo, das von der Diözese Albano als Zeichen der Verbundenheit für seinen Urlaubsaufenthalt organisiert worden war. Es berichtet Eugenio Murrali.

„Wir leben in einer Welt, in der es an Schönheit fehlt“, sagte der Papst. „Es gibt so viele Sorgen, Kriege, Konflikte, Hass, Gewalt, Arbeitslosigkeit und andere Nöte. Dass wir diese Dinge genießen können, ist eine große Wohltat, denn es erinnert uns daran, dass es mehr gibt als nur dies. Mann und Frau können, wenn sie wollen, gemeinsam Schönheit hervorbringen, die uns von Herz zu Herz hilft, zum Himmel aufzublicken. Musik, Kunst und Schönheit“, fügte er hinzu, „sind ein Werkzeug, das uns ermöglicht, das Beste im Menschen zu erblicken.“

Am Sonntag, dem 19. Juli, betete Leo XIV. bei der Erklärung der Reich-Gottes-Gleichnisse den Angelus gemeinsam mit den Pilgern, die sich auf dem Platz der Freiheit in Castel Gandolfo versammelt hatten. Vor dem Mariengebet erinnerte der Papst in seiner Ansprache an die Haltung des Evangeliums, die keineswegs anmaßend auftritt und nicht durch Herrschaft überlegen sein will. Es spricht Alessandro De Carolis.

„Jesus möchte“, so der Papst, „dass wir uns vor der Täuschung hüten, Gott als ein mächtiges Trugbild zu denken, das mit Gewalt wirkt, herrschen will und triumphierend kommt. Er liebt vielmehr das Kleine als Zeichen seiner behutsamen Liebe; er lässt uns die Freiheit, ihn anzunehmen oder abzulehnen; er wirkt mitten unter dem Unkraut, handelt im Verborgenen und Unsichtbaren wie das kleinste Senfkorn und durchsäuert den Teig ganz ohne Lärm.“ Was aus den Gleichnissen vom Reich Gottes hervorgehe, so der Papst weiter, verdeutliche die Art und Weise, wie Gott in der Welt und in unserem Leben wirkt: Er handelt geduldig, befreit mit Demut und ermahnt uns zu vertrauen, auch wenn er abwesend zu sein scheint. „In Wahrheit begleitet er uns stets, und seine Liebe ist immer für uns am Werk.“

DIE KURZNACHRICHTEN

Am Montagmorgen, dem 20. Juli, besuchte der Papst privat die Mönchsgemeinschaft und die Benediktinerabtei von Montecassino. Am Grab des Ordensgründers betete Leo XIV. für die Versöhnung und den Frieden in den Regionen der Welt, die von Blutvergießen und Konflikten gezeichnet sind. Er betete mit den Mönchen die Terz und aß mit ihnen zu Mittag, bevor er nach Castel Gandolfo zurückkehrte.

Das war alles für dieses Mal. Was die Zukunft bringt, erzählen wir Ihnen in der nächsten Woche. Auf Wiedersehen!

(vatican news - mg)

25. Juli 2026