Audio-Nachrichten auf Latein 01.08.2026
Die deutsche Übersetzung siehe unten!
HEBDÓMADA PAPAE”
NOTÍTIAE VATICÁNAE LATÍNE RÉDDITAE
Die primo mensis Augústi anno bismillésimo vicésimo sexto
TÍTULI
Die domínica sexta et vicésima mensis Iúlii Angélicae Precatiónis témpore Leónis quarti décimi verba: cum Deus convénitur “vita dilatátur”.
Die vicésimo séptimo mensis Iúlii aestívis fériis Arce Gandúlfi impósuit finem Póntifex ipséque in Civitátem Vaticánam remigrávit.
Die Mercúrii praetérito ad precatiónem fraternitatémque una convéntum est, Leóne quarto décimo Papa rectóre, apud Burgum Laudato si’.
Salútem plúrimam ómnibus vobis auscultántibus núntios Latínos dicit Eugénius Murrali.
NOTÍTIAE
Die praetérita Domínica, cum in Libertátis Plátea Angélica Precátio dicerétur, de perículis mónuit Leo cuiúsdam mercátus qui “palátum immútat” ac non sáturat. Catharína Agorelius lóquitur.
“Dei Regni mystérium apud Iesu doctrínam praecípuum óbtinet locum, quod margarítae ac thesáuro cómparat Evangélium (cfr Mt 13,44-52), asséruit Leo Papa, evangélicum locum éxplicans ante Angélicam Precatiónem dicéndam. Pondus éxtulit Póntifex “donum margarítae magni prétii discernéndae, thesáuri agnoscéndi, cuius cáusa ómnia véndere iuvat. Cum rerum consumendárum fábrica nobis palátum immútat, novas usque cóncitans necessitátes, fructus deínceps nobis vendunt qui nobis non sáturant”. Angélica Precatióne dicta, Leo quartus décimus quaedam de Terra Sancta enuntiávit: “Ut políticum foedus feriéndum restituátur, quod in pari dignitáte aequísque cuiúsque hóminis iúribus nitátur, necnon nova mílitum coepta atque uníus partis deliberatiónes repellántur, nominátim quae observántiam et locórum sanctórum cuiúsque religiósae confessiónis condiciónes víolant”.
Die séptimo et vicésimo mensis Iúlii Arcis Gandúlfi Palátium Apostólicum Póntifex réliquit, post aestívas actas férias, Civitátem Vaticánam petítum. Lauréntius De Cesaris lóquitur.
Arcis Gandúlfi deséruit sedem Leo quartus décimus, in qua a die quinto mensis Iúlii mansit. Vigínti tres dies íbidem commoratiónis precándo, legéndo atque lúdicra léviter exercéndo, exégit. Praeter quam quod ter domínica die fidéles convénit, Angélicam dicens Precatiónem, duábus quoque rebus geréndis dedit óperam Leo Papa, vidélicet in pontifíciis hortis Arcis Gandúlfi, die undécimo mensis Iúlii, prandit cum ducéntis tenuióris órdinis homínibus, atque die undevicésimo mensis Iúlii in Palátii Apostólici cavǽdio concéntui músico intérfuit, quem Albanénsis dioecésis comparávit. Ter quoque éxiit Póntifex ob privátas visitatiónes: die vicésimo mensis Iúlii abbatíam Benedictínam Montis Cassíni, die áltero et vicésimo mensis Iúlii Sanctuárium Sanctíssimae Trinitátis Vallispétrae necnon Sublacénsia monastéria Sancti Benedícti et Sanctae Scolásticae visit.
NOTÍTIAE BREVÍSSIMAE
Die undetricésimo mensis Iúlii in Arcis Gandúlfi Pontificiárum Villárum hortis “Pacis Cánticum” actum est, per precatiónem fraternitatémque, quas rexit Leo quartus décimus Papa, quod Altae Institutiónis Laudato si’ Sedes et Opus Fundátum Andréas Bocelli comparavérunt. Incéptum octávo centenário sancti Francísci Assisiénsis tránsitus coniúngitur.
Per núntium quendam a Petro cardinále Parolin subsignátum, ad partícipes missum séptimi Seminárii internationális de Ecclésiae communicatióne, diébus vicésimo séptimo et duodetricésimo mensis Iúlii acti in studiórum cathólica universitáte Sancti Iacóbi in Chília, Leo quartus décimus est ortátus “ad communicatiónem promovéndam quae, novis facultátibus exstántibus per technológicum progréssum oblátis, hóminum dignitátem tuéri váleat”.
Haec habúimus quae dicerémus, eventúra próxima hebdómada narrábimus. Valete!
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„HEBDÓMADA PAPAE“
DIE VATIKANISCHEN NACHRICHTEN AUF LATEIN
Am ersten Tag des Monats August im Jahr 2026
TITEL
Am Sonntag, dem 26. des Monats Juli, zur Zeit des Angelusgebets die Worte Leos XIV.: Wenn Gott begegnet wird, „wird das Leben geweitet“.
Am 27. Tag des Monats Juli setzte der Papst den Sommerferien in Castel Gandolfo ein Ende und kehrte selbst in die Vatikanstadt zurück.
Am vergangenen Mittwoch ist zur Gebetsgemeinschaft und Brüderlichkeit zusammengekommen worden, unter der Leitung von Papst Leo XIV., beim Borgo Laudato si’.
Sehr Herzliche Grüße allen von euch, die ihr die lateinischen Nachrichten hört, sagt Eugenio Murrali.
DIE BEITRÄGE
Am vergangenen Sonntag, als auf dem Platz der Freiheit das Angelusgebet gesprochen wurde, hat Leo vor den Gefahren eines gewissen Marktes gewarnt, der „den Gaumen verändert“ und nicht sättigt. Katharina Agorelius spricht.
„Das Geheimnis des Reiches Gottes nimmt bei der Lehre Jesu einen vorzüglichen Ort ein, welches das Evangelium mit einer Perle und einem Schatz vergleicht (vgl. Mt 13,44–52)“, versicherte Papst Leo, indem er den evangelischen Ort vor dem zu sprechenden Angelusgebet auslegte. Das Gewicht hob der Pontifex hervor „des Geschenks, eine Perle von großem Wert zu unterscheiden, einen Schatz zu erkennen, um dessentwillen alles zu verkaufen nützt. Wenn die Fabrik der zu konsumierenden Dinge uns den Gaumen verändert, indem sie immer neue Notwendigkeiten erregt, verkaufen sie uns in der Folge Früchte, die uns nicht sättigen.“ Nachdem das Angelusgebet gesprochen worden war, tat Leo XIV. Gewisses über das Heilige Land kund: „Dass ein politisches Bündnis wiederhergestellt werde, das auf der gleichen Würde und den gleichen Rechten eines jeden Menschen ruhe, und dass auch neue militärische Unternehmungen und Entscheidungen einer einzelnen Partei zurückgewiesen werden, namentlich solche, die die Achtung und die Bedingungen der heiligen Stätten einer jeden religiösen Confessio verletzen.“
Am 27. Tag des Monats Juli verließ der Pontifex den Apostolischen Palast von Castel Gandolfo, nach den verbrachten Sommerferien, um die Vatikanstadt aufzusuchen. Lorenzo De Cesaris spricht.
Den Sitz von Castel Gandolfo verließ Leo XIV., in welchem er seit dem fünften Tag des Monats Juli blieb. Dreiundzwanzig Tage des dortigen Verweilens hat er mit Beten, Lesen und dem leichten Ausüben von Spielerischem verbracht. Ausgenommen, dass er dreimal am Sonntag die Gläubigen traf, indem er das Angelusgebet sprach, gab Papst Leo auch zwei auszuführenden Dingen Mühe, nämlich: In den pontifikalen Gärten von Castel Gandolfo prandierte er am elften Tag des Monats Juli mit zweihundert Menschen von geringerem Stand, und am neunzehnten Tag des Monats Juli wohnte er im Innenhof des Apostolischen Palastes einem Musikkonzert bei, welches die Diözese Albano bereitstellte. Dreimal ging der Pontifex auch wegen privater Visitationen heraus: Am zwanzigsten Tag des Monats Juli besuchte er die Benediktinerabtei von Montecassino, am anderen und zwanzigsten Tag des Monats Juli das Heiligtum der Heiligsten Dreifaltigkeit von Vallepietra sowie die Subiacensischen Klöster des heiligen Benedikt und der heiligen Scholastika.
DIE KURZNACHRICHTEN
Am 29. Tag des Monats Juli ist in den Gärten der Pontifikalen Villen von Castel Gandolfo der „Gesang des Friedens“ aufgeführt worden, durch Gebet und Brüderlichkeit, welche Papst Leo XIV. leitete, was der Sitz der Höheren Institution Laudato si’ und das Stiftungswerk Andrea Bocelli bereitstellten. Die Initiative wird mit dem achten Hunderterjahr des Heingangs des heiligen Franziskus von Assisi verbunden.
Durch eine gewisse Nachricht, die von Pietro Kardinal Parolin unterzeichnet worden ist, gesandt an die Teilnehmer des siebten internationalen Seminars über die Kommunikation der Kirche, abgehalten an den Tagen vom 27. bis zum 28. des Monats Juli an der katholischen Universität des Studiums des heiligen Jakobus in Chile, ermahnte Leo XIV. „zur Förderung einer Kommunikation, die, durch die neuen Vermögen, die durch den technologischen Fortschritt angeboten werden, die Würde der Menschen zu schützen vermag“.
Dies war, was wir sagen wollten; was in der nächsten Woche geschehen wird, werden wir dann entsprechend erläutern. Macht es gut!
(vatican news - mg)