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Beim Korrespondentendinner des Weißen Hauses fielen am Wochenende Schüsse; US-Präsident Donald Trump wurde in Sicherheit gebracht - Die US-Bischofskonferenz verurteilt die Gewalt Beim Korrespondentendinner des Weißen Hauses fielen am Wochenende Schüsse; US-Präsident Donald Trump wurde in Sicherheit gebracht - Die US-Bischofskonferenz verurteilt die Gewalt 

US-Bischof zu Schießerei beim Weißen Haus: Kein Platz für Gewalt

Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner des Weißen Hauses am Wochenende hat die katholische US-Bischofskonferenz (USCCB) Gewalt verurteilt. „In unserer Gesellschaft ist kein Platz für Gewalt jeglicher Art“, erklärte der Vorsitzende, Erzbischof Paul Coakley. US-Präsident Donald Trump wurde in Sicherheit gebracht; ein Wachmann wurde verletzt.

„Wir sind dankbar, dass das Leben des Präsidenten, seiner Leibwächter und aller Anwesenden gestern Abend von schwerwiegenden Folgen verschont geblieben ist. Lasst uns alle für unsere gewählten Führer und für die Beamten beten, damit sie Gottes Segen empfangen mögen", erklärte der Vorsitzende der US-Bischofskonferenz laut der katholischen italienischen Agentur SIR vom Montag (27.4.2026). Er betonte: „Da das menschliche Leben ein kostbares Geschenk ist, gibt es in unserer Gesellschaft keinen Platz für Gewalt jeglicher Art“.

Kurz bevor US-Präsident Donald Trump beim Abendessen der White House Correspondents' Association (WHCA) das Wort ergreifen wollte, fielen Schüsse außerhalb des Festsaals. Es konnten alle in Sicherheit gebracht werden.  Laut Polizei handelte der Täter, ein 31 Jahre alter Mann aus Los Angeles, allein. Das konkrete Ziel des Angreifers blieb zunächst unklar.

(sir/agenturen - sst) 

 

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27. April 2026, 09:31