Erzdiözese Wien: Interreligiöser Pavillon bei ESC
Der Pavillon unter dem Motto „United in Humanity – Connected by Music“ ist laut der Erzdiözese Wien als „offener Begegnungsraum für Menschen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Glaubensrichtungen" gedacht. Die Initiative setze „ein klares Zeichen für Vielfalt, Dialog und ein friedliches Miteinander" und sei „ein lebendiger Ort des Austauschs mit einem vielfältigen Programm, das Begegnung und gemeinsames Erleben in den Mittelpunkt stellt".
Viele Religionen dabei
Initiiert wurde das Projekt von Mitarbeiterinnen des Pastoralamtes der Erzdiözese Wien und gemeinsam mit Engagierten des interreligiösen Dialogs umgesetzt. Ein zentraler Partner laut der Erzdiözese ist dabei auch die „Kirche im Dialog“, die seit vielen Jahren entsprechende Initiativen in Wien begleitet und gestaltet.
Am Projekt beteiligt sind verschiedene Religionsgemeinschaften – darunter Buddhismus, Judentum, Bahá’í, Sikhismus, Islam sowie unterschiedliche christliche Konfessionen, die alle dafür stehen „dass gegenseitiger Respekt, Offenheit und Zusammenarbeit die Grundlage für ein gelingendes Zusammenleben bilden." Der interreligiöse Pavillon baue auf einer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit der Beteiligten auf und mache dieses Netzwerk nun im öffentlichen Raum sichtbar: „Damit wird ein starkes Signal gesetzt: Ein friedliches Miteinander ist nicht nur möglich, sondern eine Bereicherung für die Gesellschaft – in Wien und darüber hinaus. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Pavillon zu besuchen und mit dem Interfaith-Team ins Gespräch zu kommen", lädt die Erzdiözese Wien ein.
(erzdiözese wien - sst)
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