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Papst Leo und EU-Ratspräsident Costa sprechen über Nahen Osten und Afrika

Papst Leo XIV. und der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, haben an diesem Mttwochnachmittag miteinander telefoniert. Dabei ging es insbesondere um die Lage im Nahen Osten, mit besonderem Augenmerk auf das Westjordanland im Staat Palästina sowie auf die Situation der Christen im Südlibanon. Auch über seine Afrika-Reise berichtete der Papst. Das teilte das Presseamt des Heiligen Stuhls am Abend mit.

Die knappe Mitteilung des Pressesamtes kam am späten Mittwochnachmittag heraus. Darin hieß es, dass Papst Leo XIV. und der Präsident des Europäischen Rates, António Costa, am selben Tag miteinander telefoniert hätten:

„Im Verlauf des herzlichen Gesprächs wurde über die Lage im Nahen Osten gesprochen, mit besonderem Augenmerk auf das Westjordanland im Staat Palästina sowie auf die Situation der Christen im Südlibanon", so das Statement aus dem Vatikan.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs habe der Papst dem Präsidenten von seiner jüngsten Apostolischen Reise nach Afrika berichtet und dabei „die Bedeutung des interreligiösen Dialogs, der Förderung des Friedens und der Unterstützung der besonders schutzbedürftigen Gemeinschaften des Kontinents“ unterstrichen, hieß es weiter.

Am vergangenen 6. Juni 2025 hatte Papst Leo den Portugiesen Costa, der seit Dezember 2024 als Präsident des Europäischen Rates fungiert, bereits in Audienz im Apostolischen Palast empfangen. Von 2015 bis 2024 war Costa Portugals Premierminister.

(vatican news - cs)

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29. April 2026, 18:10