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Papst Leo auf Teneriffa

Den letzten Tag seiner Spanienreise - Freitag, den 12. Juni - verbringt Leo XIV. auf Teneriffa. Auch hier geht es thematisch um das Thema Migration.

Am Morgen ist Papst Leo XIV. um 8.56 Uhr Ortszeit aufgebrochen, um die kurze Strecke von Gran Canaria auf die benachbarte Insel Teneriffa zu fliegen. Dort kam er um 9.15 Uhr Ortszeit - also 10.15 Uhr unserer Zeit - an. Erster öffentlicher Termin: Leo traf gemeinsam mit dem Ortsbischof etwa 600 Migranten im Aufnahmezentrum Las Raíces. Die vor fünf Jahren eingerichtete, ursprünglich provisorische Einrichtung in einer früheren Kaserne, wurde aufgrund des ungebrochenen Zustroms von Bootsmigranten verstetigt und ausgebaut. Leo hat auch eines der Zelte besucht, in denen die Menschen Aufnahme finden.

Auf der unweit gelegenen Plaza del Cristo begegnete er anschließend den Integrationsdiensten für Migranten. Auch hier berichteten mehrere Migranten, unter anderem aus Lateinamerika, über ihre Erfahrungen. Im Bischofshaus von Teneriffa traf der Papst danach einige Kranke und Ordensleute und begrüßte vom Balkon die örtliche Gemeinschaft der Gläubigen.

Bei der Begegnung mit den Integrationsdiensten
Bei der Begegnung mit den Integrationsdiensten   (@Vatican Media)

Danach fuhr der Papst zum Hafen der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, wo er zum Herz-Jesu-Fest eine Heilige Messe mit etwa 40.000 Gläubigen feierte. Vom Flughafen Teneriffa aus ist Leo XIV. am Abend zurück nach Rom geflogen - mit der Maschine des spanischen Königs, da die Maschine der Fluggesellschaft Iberia nicht wie geplant starten konnte. Der Abflug verzögerte sich um um einige Stunden, um 18.08 Ortszeit hob die Maschine von Teneriffa in Richtung Rom ab. Um 23.05 landete der Falcon mit Papst Leo XIV. in Rom-Fiumicino.

*Der Artikel wird laufend aktualisiert

Leo XIV. in Spanien - Highlights Tag 7

(vatican news – gs/sst/bp)

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12. Juni 2026, 08:32