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24 Stunden für den Herrn - eine weltweite Initiative in der Fastenzeit 24 Stunden für den Herrn - eine weltweite Initiative in der Fastenzeit  (Carlos Moioli)

„24 Stunden für den Herrn“: Offene Kirchen am 13. und 14. März

Zum mittlerweile 13. Mal findet die Initiative statt, die in den Diözesen jeweils am Vorabend des vierten Fastensonntags gefeiert wird. Eine Gelegenheit, in Anbetung zu verweilen und die Beichte abzulegen. Ein pastorales Hilfsmittel der Initiative, die der Besinnung und Versöhnung dient, ist auf der Website des Dikasteriums für Evangelisierung verfügbar.

Das von Leo XIV. gewählte Motto für das Fastenangebot stammt aus einem Vers des Johannesevangeliums: „Ich bin gekommen, um die Welt zu retten” (Joh 12,47).

Offene Kirchen

In Vorbereitung auf Ostern sind die kirchlichen Gemeinschaften also auch in diesem Jahr eingeladen, am Abend des Freitags, 13. März, und während des gesamten Samstags, 14. März, die Kirchen durchgehend offen zu halten, um den Gläubigen die Möglichkeit zu bieten, jederzeit in Anbetung zu verweilen und die Beichte abzulegen – wobei die offenen Türen der Kirchen als Symbol für die barmherzige Liebe Gottes gelesen werden dürfen.

Katholische Gläubige sind verpflichtet, mindestens einmal im Jahr schwere Sünden zu beichten und die Kommunion zu empfangen. Dies geschieht traditionell in der Zeit um Ostern; ein Brauch, den die im Jahr 2014 durch Papst Franziskus eingeführte Fastenaktion erleichtert.

Pastorale Handreichungen

Zur Vorbereitung auf die Initiative hat das Dikasterium für Evangelisierung ein pastorales Hilfsmittel veröffentlicht, das Unterlagen für das persönliche Gebet und Vorschläge für die Feier in der Gemeinschaft enthält. Die Diözesen und Pfarreien in Italien und weltweit sind somit erneut eingeladen aufgefordert, den Moment des Gebets auch in ihrer eigenen Gemeinschaft zu feiern. Das Hilfsmittel kann kostenlos in italienischer, englischer und spanischer Sprache von der offiziellen Website des Dikasteriums heruntergeladen werden.

Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfreut sich die jährliche Initiative großer Beliebtheit.

(vatican news - cs)

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10. März 2026, 21:32